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Darüber spricht der Markt!

 

US-Arbeitslosenquote auf 16-Jahres-Tief

Die US-Wirtschaft hat im Mai zwar nur 138.000 neue Stellen geschaffen, dennoch fiel die gesondert ermittelte Arbeitslosenquote neuerlich. Mit aktuell 4,3 % erreichte sie ein 16-Jahres-Tief und ist inzwischen sogar geringer als vor der letzten Rezession. Mehrere Monate schon unterschreitet sie jenes Niveau, dass die amerikanische Notenbank Fed langfristig für realistisch hält (vgl. untenstehende Grafik).

Neben dieser „offiziellen“ Arbeitslosenquote sinkt auch die von Fed-Präsidenten Yellen oft zitierte erweiterte Arbeitslosenquote U6: Diese umfasst neben den Arbeitslosen auch aktuell nicht aktiv nach Arbeit Suchende, sowie unfreiwillig Teilzeitbeschäftigte. Diese Maßzahl für Unterbeschäftigung sank im Mai um zwei Zehntel auf 8,4 %. Offensichtlich ist der Arbeitsmarkt zunehmend leergefegt, Unternehmen haben immer öfter Schwierigkeiten, neue Mitarbeiter zu finden. Es sollte daher nicht überraschen, dass der Stellenaufbau an Schwung verliert.

In Summe sprechen die jüngsten Daten für eine weitere Straffung der Geldpolitik. Gemäß dem letzten Protokoll des FOMC (jenes Gremium der Fed, das über die Geldpolitik entscheidet) ist für die Mehrzahl der Sitzungsteilnehmer eine weitere geldpolitische Normalisierung „bald angemessen“, sofern die US-Konjunkturentwicklung nicht enttäuscht. Die ernüchternde BIP-Entwicklung im ersten Quartal (1,2 % ann. gg. Vq.) wurde in dem Protokoll als vorübergehend bezeichnet und der zuletzt verzeichnete Rückgang der Inflation hat nicht ausgereicht, um bei den Ratsmitgliedern tiefergreifende Zweifel an der Stabilität der US-Konjunktur zu wecken. Die Konjunkturperspektive ist weiterhin positiv, das bestätigte zuletzt der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe, welcher mit 54,9 Punkten weit im Expansionsbereich liegt. Für die US-Notenbank gibt es daher ausreichend Argumente, den Leitzinssatz in ihrem nächsten Meeting am 13./14. Juni um weitere 25 Basispunkte auf dann 1,00-1,25 % anzuheben.

Stand: 07.06.2017

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ifo-Index auf Allzeithoch, Konjunktur hinkt hinterher

Der ifo-Geschäftsklimaindex befindet sich auf einem Allzeithoch. Seit August letzten Jahres steigt der wichtigste Vorlaufindikator Deutschlands durchgängig (mit einer Ausnahme im Jänner 2017), im Mai gelang sogar ein unerwartet starkes Plus um 1,6 auf 114,6 Indexpunkte. Sowohl die Beurteilung der aktuellen Lage als auch die Geschäftserwartungen haben sich überdurchschnittlich stark verbessert. Damit steht der Zeiger der ifo-Uhr so deutlich wie noch nie im Boom-Bereich.

Das rekordhohe Niveau lässt auf eine sehr positive Stimmung in den deutschen Firmen schließen – vor allem im Großhandel, in der Baubranche und in der Industrie. Die Auftragsbücher füllen sich, weshalb viele Unternehmen planen die Produktion nun weiter auszuweiten. Besonders die Wahl Macrons zum französischen Präsidenten dürfte sich positiv in den Mai-Daten niedergeschlagen haben, denn damit wurde ein großer Unsicherheitsfaktor beseitigt.

Die fast schon euphorische Stimmung zieht sich durch alle Unternehmensbefragungen. Neben dem ifo-Index überzeugen auch die Umfragen unter Einkaufsmanagern: Der deutsche Industrie-PMI kletterte im Mai auf unglaubliche 59,4 Indexpunkte. Das ist der höchste Stand seit mehr als sechs Jahren und signalisiert für sich betrachtet ein Wachstumsrate von 1,5 % gg. Vq. für das zweite Quartal!

Die tatsächlichen Konjunkturdaten hinken jedoch hinterher. Im ersten Quartal war das deutsche BIP um 0,6 % gg. Vq. gewachsen. Die deutsche Bundesregierung erwartet in diesem Jahr ein Wachstum von 1,5 %. Im Jahr des bisherigen ifo-Allzeithochs (2010) hatte das BIP in unserem Nachbarland um 4 % zugelegt. Einen solchen Wert prognostiziert derzeit niemand. In den kommenden Monaten könnten die Vorlaufindikatoren durchaus etwas nach unten korrigieren, aber auch dann bleiben die Wachstumsaussichten ausgesprochen gut.

Stand: 23.5.2017

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Tür für Zinserhöhung der Fed im Juni steht offen

In der Sitzung am 2./3. Mai entschied der Offenmarktausschuss (FOMC) der US-Notenbank wie erwartet, den Leitzins unverändert zu belassen. Es gab keinerlei Hinweise auf die nächste Erhöhung oder einen etwaigen Bilanz-Abbau. Der Passus im Pressestatement, wonach die Fed an der Reinvestitionspolitik ihres Anleihenbestandes festhalten werde, bis der Leitzinserhöhungszyklus ein gutes Stück vorangeschritten sei, blieb unverändert.

Die Tatsache, dass die Fed in ihrem Sitzungs-Kommuniqué die jüngste Schwäche der US-Wirtschaft als „vorübergehend“ eingestuft hat (das BIP konnte aufgrund einer ausgeprägten Konsumschwäche um nur 0,7 % ann. gg. Vq. zulegen), lässt die Tür für weitere Zinsschritte offen. Die Fed-Vertreter wollen den Zinserhöhungspfad fortführen – gemäß den Projektionen vom März würde das zwei weitere Zinserhöhungen in diesem Jahr bedeuten.

Die fundamentalen Daten deuten in Summe darauf hin, dass die Wachstumsaussichten solide und die mittelfristigen Risiken für den wirtschaftlichen Ausblick ausgeglichen sind. Die Konjunkturperspektive in den USA bleibt also günstig. Auch der Arbeitsmarkt gestaltet sich robust. Im März war der Beschäftigungsanstieg außerhalb der Landwirtschaft mit 79 Tsd. noch enttäuschend ausgefallen, im April fand jedoch mit 211 Tsd. neuen Stellen die Gegenbewgung statt. In diesen beiden Monaten hatten unübliche Witterungsbedingungen für große Schwankungen gesorgt. Eine deutliche Überraschung ist der Rückgang der Arbeitslosenquote auf 4,4 %. Damit liegt sie im Bereich der Vollbeschäftigung und auf dem niedrigsten Stand seit fast 17(!) Jahren. Zwar ist der Lohndruck noch mäßig (0,3 % gg. Vm.), für die US-Notenbank gibt es auf Grundlage des Arbeitsmarktes aber keinen Grund, den Zinserhöhungspfad zu verlassen. Einer Erhöhung der Leitzinsen um weitere 25 BP auf dann 1,00-1,25% in der nächsten Sitzung am 13./14. Juni - diese wird von den Marktteilnehmern zu rund 80 % erwartet - steht also nichts im Weg.

 

Stand: 08.05.2017

 

Quelle: Redaktion
Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
F.-W.-Raiffeisen-Platz 1
1020 Wien 

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